Grundlagen

Leitbild Kirche und Musik

Grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Kirche und Musik, unabhängig von Genre und Stil, wurden 2006 im Auftrag der Abgeordentenversammlung der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz von Florence Kraft (Genf), Beat Schäfer (Zürich) und Andreas Marti (Bern) zusammengetragen und im “Leitbild Kirche und Musik” verdichtet. Das Leitbild wurde sodann als Grundlagenpapier den Kirchenleitungen zur Übernahme empfohlen.
Leitbild Kirche und Musik (PDF)

Papiere der Fachkommission Popularmusik (FKP)

Die folgenden Papiere wurden von der Fachkommission Popularmusik erarbeitet und sollen – mit der Empfehlung der Abgeordnetenversammlung der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz – den Kirchgemeinden als Diskussionsgrundlage dienen:

Arbeitsansatz “Popularmusik” (PDF)
Was versteht die Fachkommission unter “Popularmusik” und welche Rolle im kirchlichen Leben schreibt sie ihr zu?

Als Ansatz für ihre Arbeit verwendet die Fachkommission den Begriff „Popularmusik“ für jene Musiksparten, die im Bereich von Spiritual/Gospel, Jazz und Rock/Pop angesiedelt oder davon beeinflusst sind.


Leitbild Musiker/-innen in der Kirchgemeinde (PDF)
Ein Diskussionsbeitrag zur Rolle der Musiker/-innen in der Kirchgemeinde

Es gehört seit Langem zur guten Tradition der reformierten Kirche, dass Musik in ihren unterschied-lichen Ausprägungen integraler Teil des Gemeindelebens ist und dass Musikerinnen und Musiker sich als Mitarbeitende der Gemeinde verstehen, die Verantwortung für ihren Arbeitsbereich tragen. Dieses Rollenverständnis gilt unabhängig von Ausbildungsstufe und Musikbereich für Organistinnen, Bandleader, Chorleiterinnen, Popularmusiker, Kantorinnen wie Kinder-/Jugendchorleiter.


Popularmusik im Gottesdienst (PDF)
Hinweise, Kriterien und Fragen zu musikalischer Gestaltung und Liedauswahl

In diesem praxisorientierten Papier liegt das Augenmerk auf dem Gemeindegesang. Der Blick richtet sich auf Ausgewogenheit innerhalb des Gottesdienstes (liturgische und theologische Balance, Balance zwischen Individuum und Gemeinschaft als auch zwischen Performance und Partizipation) und auf diverse Aspekte bei der Liedauswahl.